Medienresonanz

Oktober 2020
Zevener Zeitung

Brandt versucht, mit seinem neuen Buch auch ein zeitgeschichtliches Dokument abzuliefern. Zu Beginn seiner Autobiografie schildert er, wie das Leben auf dem Dorf in den 1950er- und 60er-Jahren aussah und stellt dem Leser auch Eltern, Großeltern und Urgroßeltern vor. Die großen Veränderungen in seinem Heimatdorf lässt er ebenfalls nicht unerwähnt. „Den enormen Strukturwandel in der Landwirtschaft, der sich innerhalb einer Generation vollzog, fand ich festhaltenswert.“

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September 2020
Kreiszeitung Wochenblatt

Soeben ist Eckart Brandts achtes Buch erschienen: »Die erste Hälfte meines Lebens. Vom Land in die Stadt und wieder zurück.« Eine Autobiografie mit vielen Dokumenten und Fotos, interessant und informativ, komisch und ergreifend erzählt Brandt von seiner Zeit als Schnapsfahrer auf St. Pauli, Assistent bei der »Tagesschau« und Model bei der Arbeitsagentur.

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Oktober 2019
Nordische Esskultur

Ein norddeutsches Prachtstück und Rarität mit Biss: Finkenwerder Herbstprinz. Unsere Vorstellung vom Paradies ist untrennbar mit dem (verbotenen) Apfel verbunden. Das Paradies haben wir verloren. Geblieben ist uns der Apfel.

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Herbst 2018
Kräuterwind

Schmackhaft, amüsant, lehrreich. Das Buch ist eine echte Informationsquelle.

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Dezember 2018
lesefreunde24.de

Hier lassen sich mit dem BOOMGARDEN Park die Welt der alten Obstsorten wiederentdecken. Ob Äpfel, Birnen, Kirschen oder Zwetschen – für alle gibt es leckere Rezepte und unterhaltsame Geschichten. Mittlerweile hat man leider bei der Erstellung des modernen Apfelsortiments die genetische Ausstattung und Hinsicht auf natürliche Gesundheit und Vitalität aus den Augen verloren. Umso wichtiger ist dieses Nachschlagewerk für alle Hausgärtner und Streuobstfreunde, die das Erbe der Vergangenheit nicht über Bord werfen wollen. Man braucht die Gene der alten Sorten, um für die Zukunft in einer sich klimatisch verändernden Welt besser gewappnet zu sein. Ein großes Glück sind diese Sorten auch für die zunehmende Zahl der Apfelallergiker, die diese ohne Beschwerden genießen können. Eine wichtige Rolle haben sie ebenso auf dem Speisezettel gespielt, denn sie entfalten häufig unerwartet interessante Aromen und Geschmäcker, wenn sie gekocht, gebacken oder anderswie verarbeitet werden.


28. Februar 2016
Radio Bremen

Von den „roten Plastikkugeln aus dem Supermarkt“ hält er nicht viel. Seine Äpfel sind groß und klein, gelb, grün, rot und gestreift und manche haben eine raue Schale. Und obwohl sie nicht der EU-Norm entsprechen, finden sie ihre Käufer.

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29. Oktober 2015
Niederelbe-Zeitung

Eckart Brandt, „Apfel-Papst“ aus Großenwörden, hatte in seine Boomgarden-Parks in Osten-Altendorf und in Helmste eingeladen. Das Interesse des Publikums an Brandts Sortenerhaltungsgarten war groß. Die Gelegenheit wurde genutzt, dem Experten Fragen zu stellen oder reife Früchte zu kosten. Einhelliges Urteil der Testesser: „Schmeckt!“
„Schmeckt!“, so heißt das jüngste Buch des Pomologen Eckart Brandt. Darin gibt es viel Neues vom Apfelflüsterer zu lesen.