Medienresonanz

Dezember 2018
lesefreunde24.de

Pflanzen kann man fast überall pflücken und ernten, zum Beispiel im eigenen Garten oder in wilden Ecken im Park. Die Autorinnen halten viele Tipps für das Sammeln parat, wie auch ein Pflanzenregister. Sie verraten welche Blüten essbar sind und welche Beeren und Früchte man verwenden kann. Mit viel Liebe zur Natur – die bekanntlich auch durch den Magen geht – vermitteln Katharina Henne und Lore Otto ihren pflanzlichen Wissensschatz. Es gibt genug, was am Wegesrand wächst, und das lohnt, gekocht und gegessen zu werden. "Wilde Küche" präsentiert Pflanzen die in ganz Deutschland wachsen wie Brennnessel, Giersch und Co. Man findet sie auf dem Land oder in der eigenen Nachbarschaft. Der Kontakt zur wild wachsenden Natur hat kulinarisch einiges zu bieten. Vieles Essbare wächst ganz in der Nähe und lädt zum Sammeln und Entdecken ein.


Juni 2017
shz

Zwei Hamburgerinnen zeigen, was Wald, Wiese und Garten alles hergeben.

Zum Weiterlesen klicken Sie auf das Bild.


April 2017
ZEIT ONLINE - Hilft gegen Skorbut

Die Blätter vom Scharbockskraut schmecken mild und eignen sich gut für ein Salatbett. Aber nicht zu lang warten: Spätestens im Juni wird man es nicht mehr finden!

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über das Scharbockskraut.


Dezember 2016
so gesund

Mandel, Nuss und Apfelkern haben wir besonders gern. Doch gibt es noch ganz andere gesunde Früchte und Gewürze, die jetzt lecker schmecken und gut für die Gesundheit sind.

Mehr lesen Sie auf der Internetseite von so gesund: hier klicken.


November 2016
ZEIT ONLINE - Wenn Quitten auf Zierquitten treffen

Die einen wachsen an Bäumen, die anderen an kleinen Sträuchern am Wegesrand – und zusammen erst schmecken sie richtig gut: eine Anleitung für ein Brot aus Quitten und wilden Zierquitten.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Quitten.


November 2016
Hinz & Kunzt – Sonderheft „Lecker auf die Hand“

Mit Katharina Henne und Lore Otto auf Beerenjagd mit anschließendem Drei-Gänge-Menü. Das ganze Hinz & Kunzt-Sonderheft ist ein Erlebnis, uns gefällt natürlich besonders das Autorinnen-Team von Hamburgs wilder Küche. Der Jenischpark hat sich als Erntefeld einmal mehr bestens bewährt... „Kuhfladen mit Fliegenlöchern“ als Naschi zum Kaffee sollte unbedingt nachgebacken werden!

Mehr lesen Sie auf der Internetseite von Hinz & Kunzt: hier klicken.

 


November 2016
Klönschnack

Katharina Hennes und Lore Ottos kleiner Ratgeber geht in die nächste Jahreszeit.


Oktober 2016
ZEIT ONLINE - Der Amerikaner ist besser

Der Eingriffelige Weißdorn hat Konkurrenz bekommen: Die Früchte seines Verwandten aus den USA sind nicht nur größer, sie schmecken auch besser. Zum Beispiel im Salat.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Weißdorn.


September 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Die sind nicht nur schön: Der Name sagt es: Ein Zierapfel soll Parks und Gärten zieren. Schade, dass kaum jemand weiß, dass viele dieser Äpfel auch vorzüglich schmecken.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über Zieräpfel.


August 2016
Alster-Anzeiger

Kennengelernt haben sich die studierten Biologinnen Katharina Henne (53) und Lore Otto (50) auf einer umweltpädagogischen Veranstaltung. „Ich habe Möglichkeiten aufgezeigt, wie man einen Kindergeburtstag im Grünen zu einem nachhaltigen Umwelterlebnis machen kann“, erzählt Lore Otto. „Und ich war begeistert!“, fügt Katharina Henne hinzu.

Hier lesen Sie mehr: klick!


August 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Nicht nur was für Vögel: Dank einer Mutation gibt es auch Vogelbeeren, die nur leicht bitter schmecken. Schon vier bis fünf Dolden reichen aus für eine deftige Quiche.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über Vogelbeeren.


Juni 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Übern Zaun, Rosen klaun: Blaue, schwarze und marmorierte Rosenblüten? Hauptsache sie duften. Nur dann finden sie gemeinsam mit wildem Holunder zu ihrer wahren Bestimmung.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über den Holunder.


Juni 2016
Bella

„Was – das kann man alles essen?“ Die Natur ist ein reich gedeckter Tisch. Man muss nur wissen, was wirklich schmeckt. bella-Redakteurin Uta Dietsch begab sich auf einen kulinarischen Spaziergang durch Hamburgs wilde Küche.

Den ganzen Beitrag können Sie hier herunterladen (pdf-Datei).


Mai 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Salat pflücken von Bäumen. Eisberg oder Rucola? Langweilig. Im Mai sind die Blätter von Rotbuche und Linde noch nicht bitter – und schmecken bestens im Salat.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Schlehen.


April 2016
WWF Blog

Wildkräuter im Essen sind wie das Salz in der Suppe – oder so ähnlich. Wir stellen drei unverwechselbare Kräuter vor und zeigen, was ihr damit machen könnt. Schreibt Gesa Koch-Weser in ihrem Blog beim WWF. Ihre Quelle? Unser Buch!

Hier lesen Sie mehr.


April 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Ein Lauch aus dem Kaukasus. Schon vom Wunderlauch gehört? Nicht? Dann wird es jetzt Zeit. Er wächst in Wäldern und Mooren und könnte bald den Bärlauch in der Küche ersetzen.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Wunderlauch.


April 2016
Hamburger Abendblatt

So gut schmeckt die Natur! Fehlen noch Zutaten für den Salat? Die ließen sich schnell bei einem Spaziergang durch den Jenischpark oder durch den Stadtpark zusammensuchen. Jetzt im Frühjahr sind Wildkräuter noch zart und schmecken superlecker, sagen jedenfalls Katharina Henne und Lore Otto.

Lesen Sie hier weiter (externer Link).


März 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Nicht wegwerfen – essen! Gestrüpp raus, Stiefmütterchen rein: Hobbygärtner setzen zum Radikalschnitt an – und packen dabei das Schaumkraut in die Biotonne, anstatt es zu essen. Welch ein Fehler!

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Schaumkraut.


Januar 2016
ZEIT ONLINE - Blog

Winterzeit ist Früchteteezeit? Ach was! Probieren Sie doch mal einen Oporto. Ein Getränk aus Schlehen und Branntwein. An dem haben sich einst Hamburgs Seemänner erwärmt.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Schlehen.


November 2015
Lynx 2/15

Die Zeitschrift Lyns, herausgegeben vom Förderverein Schulbiologiezentrum Hamburg e.V., berichtet über die Veranstaltungen unserer Autorinnen und stellt auch das Buch vor samt ausgewähltem Rezept.

Die betreffenden Seiten können Sie hier herunterladen (pdf-Datei).

Die ganze Ausgabe von Lynx finden Sie hier (externer Link), Lore Otto und Katharina auf den Seiten 34f. und 110f.


Oktober 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Bei Hagebutten denken wir zuerst an Klassenreisen und fade Aufgüsse in Blechkannen. Das hat die wilde Herbstfrucht nicht verdient: Sie gehört auf den Vorspeisenteller.

Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über Hagebutten.


September 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Wie, Vogelbeeren kann man essen? Natürlich! Einmal aufkochen und sie schmecken nicht mehr bitter, sondern herb-säuerlich. Perfekt für ein selbst gemachtes Chutney. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über Vogelbeeren.


August 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Selbstgemachter Eistee ist perfekt, um den Sommer zu verlängern. Am besten gelingt der Zaubertrank mit Melisse, Minze und Zitronenverbene – und ohne Zucker. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über Melisse und Minze.


August 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Ringelblume, Malve, Borretsch: Auf Grünflächen sprießen derzeit zahlreiche Blüten, die gut schmecken. Keine aber zergeht so auf der Zunge wie die Nachtkerze. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über die Nachtkerze.


Juli 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Die Wildpflanze Mädesüß wächst oft unbeachtet im Uferdickicht. Vergeudung! Ihr Duft nach Vanille, Mandel und Honig lässt sich bestens für kalte Wintertage konservieren. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über Mädesüß.


Juli 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Wiesenbärenklau - kleiner Bruder eines gefährlichen Verwandten. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über den Wiesenbärenklau.


Juni 2015
Norddeutscher Rundfunk NDR
Reihe Visite

Unkraut - gesund und lecker. Wenn der Löwenzahn den Rasen im Vorgarten durchzieht oder Giersch durch die Hecke wuchert, ärgert sich so mancher Gartenfreund. Nicht ärgern, sondern essen lautet die Devise.

Sehen Sie hier den ganzen Beitrag.


Juni 2015
Norddeutscher Rundfunk NDR

Mittlerweile werden unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto auf der Internetseite des NDR empfohlen und haben ihren festen Platz im Almanach der besten Kochrezepte bekommen.

Lesen Sie hier den jüngsten Beitrag: Kartoffelgratin mit Wildgemüse.


Juni 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Gehacktes von der Knoblauchsrauke - für Salate und Kartoffelgratin. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über die Knoblauchsrauke.


Mai 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Hasspflanze Giersch - genial lecker. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Katharina Henne über den Giersch.


Mai 2015

RTL Nord
Auf den Hamburger Grünflächen ist das Jagdfieber ausgebrochen. Hier gibt es nämlich jede Menge Kräuter-Schätze. Überall bei uns im Norden finden sich die leckeren Pflänzchen - man muss nur wissen, was mit Ihnen anzufangen ist.

Den Film können Sie hier sehen.


Mai 2015
ZEIT ONLINE - Blog

Löwenzahn aufs Brot schmieren. Unsere Autorinnen Katharina Henne und Lore Otto haben einen eigenen Blog bei ZEIT ONLINE. Lesen Sie mehr: Lore Otto über den Löwenzahn.


Mai 2015
Hamburger Abendblatt

Der Hamburger Stadtpark als Nahrungsquelle. Buchen musst du suchen. Als Verhaltensregel bei Gewitter ist die Aussage grundfalsch, aber Katharina Henne und Lore Otto sind bei gutem Wetter unterwegs. Sie haben im Frühjahr einen Blick für die Laubbäume. Aus jungen Rotbuchen- sowie Lindenblättern machen sie einen frischen „Baumblätter-Salat“. (...) Eigentlich geht es den beiden Umweltpädagoginnen weniger darum, Hamburger Parks kulinarisch zu verwerten. Vielmehr wollen sie den Städtern die Natur wieder näher bringen. „Liebe geht bekanntlich durch den Magen“, sagen sie. (...)

Mehr lesen Sie hier. (Hamburger Abendblatt, gebührenpflichtig)


Mai 2015
Sommer in Hamburg

Nach dem wir letztens erst die Bäume im Frühling lecker verspeist haben, geht es heute den Rest der Stadt an den Kragen. Stadtpark, Unkraut, wilde Hecken und Gebüsche? Ab in den Topf.

mehr lesen (Link)


Mai 2015
essen & trinken

Giersch, Löwenzahn oder Sauerampfer: Auch in der Stadt finden sich wilde, essbare Pflanzen, aus denen sich Köstlichkeiten zubereiten lassen.

mehr lesen (Link)


April 2015
die tageszeitung

Zwei Hamburger Biologinnen zeigen, wie man sein Essen aufpeppen kann - ohne in den Supermarkt zu müssen.

mehr lesen (Link)


April 2015
Eimsbütteler Nachrichten

Frische Kräuter findet man nicht nur im Supermarkt, sondern auch direkt vor der Haustür. Mit Wildkräutern lassen sich Lieblingsgerichte verfeinern und dabei auch noch der Stadtteil besser kennenlernen. Wir haben die Kochbuchautorinnen von “Hamburgs wilde Küche” im Niendorfer Gehege getroffen und uns Tipps für die Wildkräutersammlung geben lassen.


April 2015
Kochrezepte.de

Für Fans von bodenständigem und experimentellem Essen. Hier öffnet sich eine ganz neue Kochwelt mit Zutaten wie Brennessel, Linde, Schaumkraut, Waldmeister, Vogelbeere oder Gänseblümchen. Wenn Sie Lust haben, für die Zubereitung der nächsten Mahlzeit nicht nur wie gewohnt in den Supermarkt zu gehen, sondern einfach auch die Schätze im Garten oder im Park zu verwenden, werden Sie hier auf Ihre Kosten kommen. Das Pflanzenregister und die Liste essbarer Blüten sind ein toller Begleiter für diese etwas andere Art der Ernährung. Kein reines Kochbuch sondern ein spannendes kulinarisches Biologiebuch. 


Dezember 2014
Newsletter der Initiative Hamburg lernt Nachhaltigkeit, Nr. 33

Das besondere Weihnachtsgeschenk. Was von dem, was in meinem Garten wild wächst, kann ich essen? Und was aus den Parks, wilden Ecken und Wasserläufen in der Stadt? Wie entsteht daraus ein leckeres Gericht? Überraschungen sind sicher, wenn man dieses Buch aufschlägt. Wussten Sie, dass man auch Vogelbeeren verwenden kann? Das Buch „Hamburgs wilde Küche“ öffnet das Tor zu einem „essbaren Hamburg“ und einer ganz besonderen Kochwelt. Die beiden Autroinnen Katharina Henne und Lore Otto sind nach der norddeutschen NUN-Zertifizierung anerkannte Umweltpädagoginnen und bieten auch entsprechende Kochkurse an.