Medienresonanz

Januar 2021
Hamburg Journal

Ein Filmbericht über das Buch RIVER, zu finden in der ARD Mediathek

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Dezember 2020
Elbe-Wochenblatt

Der Roman am Fluss will denn auch zeigen, wie die inzwischen Toten noch immer mit den Lebenden in Kontakt sind ...

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November 2020
Hamburger Abendblatt

Mit dem Fluss laufen die Geschäfte. Dafür ist er ausgebaggert worden. „Ohne das Baggern wäre er noch der Fluss der alten Piraten. Mit dem Baggern ist er der Fluss der modernen Piraten“, heißt es einmal in diesem Buch, das einen sensationell kapitalismuskritsichen Ton anschlägt. (...)

Im Roman verarbeiten die Autoren die Geschichte Angela Luthers – der Vater war ein angesehener Rechtsanwalt – und erste Ehefrau des Filmemachers Hark Bohm ist nach Meinung mancher die große Unbekannte der RAF. Als frühes Mitglied der Terrororganisation verschwand sie einst spurlos. (...)

Es ist durchaus so, dass der RAF-Strang – neben der verschwundenen Terrorgenossin tauchen in »River« auch Alt-RAFler auf – vor allem anderen, der Familiengeschichte, dem Kunstmarktmotiv und dem Sex, das Interessanteste an diesem Roman ist.

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November 2020
Welt am Sonntag

Als dann auch noch bei einem weiteren Nachbarn, dem Kunsthändler Bleul, ein Mann mit falscher Identität auftaucht, ist Bodyguard John alarmiert. Gemeinsam mit Warren recherchiert er die Hintergründe und Netzwerke ihres Umfelds, wobei ihnen das beachtliche Hacker-Talent von Sidneys Sohn sehr zugutekommt. Nach und nach entwirren sie ein Knäuel aus menschlichen Verstrickungen, verschlungenen Geldwegen und dunklen Familiengeheimnissen, deren Verästelungen bis in den Deutschen Herbst und zum Terror der RAF reichen. Mindestens so wichtig wie die Figuren im Roman ist der mächtige River, die Elbe, die nicht nur in all ihren möglichen Farbvariationen die Geschichte untermalt, sondern auch als Metapher den Fluss des Geldes und der Zeit beschreibt. Die Autoren erzählen ihre komplexe Geschichte in einem reizvoll eigenwilligen, von Rückblenden, Betrachtungen und Zitat-Anleihen geprägten Stil. Der macht Lust auf die nächsten beiden Bände.

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September 2020
Der Rissener

Literarisch taucht so eine fast vergessene, von manchen bestimmt gerne verdrängte Geschichte auf, die unbedingt noch zu erforschen ist. Wer kann die Hinweise entschlüsseln, die der Autor in seinem Buch wohl gibt?

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