Fotografen und Autoren

Johannes Groht ist Grafiker und Fotograf. Neben seiner beruflichen Tätigkeit für soziale, ökologische und wissenschaftliche Institutionen setzt er sich fotografisch in Ausstellungen und Büchern mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander. 2013 erschien „Menhire in Deutschland“, ein umfassendes Werk zu den ältesten sichtbaren Kulturzeugnissen in unserer Landschaft. Zurzeit beschäftigt er sich mit natürlich und zufällig entstandenen Strukturen, wie sie sich ähnlich auch in den Alstertropfen zeigen (mehr ...).

Ulrich Kurt Dierssen hat Fotografie bei Professor Walter Sack und Klaus Ott in München gelernt. Später – als Baubiologe und Sachverständiger unter anderem für Trinkwasser, Feuchte, Schimmel, Radon – diente ihm die Kamera auch als Dokumentationsmittel. Dank Minnie Hein lernte er die Verbindung von Kamera und Mikroskop kennen – und bringt damit nun Licht in Unbekanntes.

Helmut Schreier war Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg und Gastprofessor unter anderem an der University of Texas. Über viele Jahre hat er beratend für die GTZ und GIZ gearbeitet, unter anderem in Uganda, Tansania, Jordanien, Vietnam und Turkmenistan. Neben über 250 Fachaufsätzen hat er Bücher veröffentlicht, unter anderem „John Dewey“ (1992), „Die Zukunft der Umwelterziehung“ (1994), „Bäume“ (2004), „Krise der Kindheit“ (2012) und „Die Freiheit des Alters“ (2015).

Vera Stadie ist Biologin und Autorin. Sie hat den Gewässergütebericht der Umweltbehörde Hamburg mitgeschrieben, war radelnde Redakteurin für Ökologie und Gesundheit der „tageszeitung“, Öffentlichkeitsarbeit für Umweltthemen folgte: Broschüren handelten vom Wattenmeer, der Nordsee und Hamburgs Naturschätzen. Heute vermittelt sie als Trainerin naturwissenschaftliches Grundwissen und verständliches Schreiben und schreibt weiterhin über lokale Themen.


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Wassertropfen aus dem Nikolaifleet, Foto © Ulrich Kurt Dierssen