Port Monet

Das Buch

Nach 1001 Jahren Bauzeit öffnet im Januar 2017 Hamburgs Elbphilharmonie die Pforten des Konzertsaals! Schon vorher war sie dem Hamburger Maler Jürgen Drese fantastische Anregung: Gefühlt 1001 Abbildungen hat er geschaffen – in allen Stilrichtungen, allen historischen Bezügen, an allen Orten dieser Welt! Mit der Elphi im Herzen die Welt umfassen ...

Drese malt die Elphi im Märchen und im Film, als Schloss aus PSYCHO und als AVATAR. Die Elphi in der Kunst: à la DALI, MAX ERNST, MICHELANGELO oder CHRISTO. Die Elphi in aller Welt: in ROM, ÄGYPTEN, STONEHENGE, VENEDIG, am FUDSCHIJAMA, im MONUMENT VALLEY ... Die Elphi in der ELBMÜNDUNG, im WATT und auf HELGOLAND! Und natürlich die Elphi zuhause, in HAMBURG. Das Buch zeigt einen Auszug aus 1001mal. Der Maler Jürgen Drese liebt die bizarre Bauidee der Schweizer Elphi-Architekten wirklich.

Bei Hamburgs stadtbekanntem Alltagsdichter Andreas Greve liegt die Sache anders: „Von Gott dem Herrn stammt die Vision, / vom Ingenieur die Konstruktion. / Vom Marketing die Sensation. / Vom Rathaus manche Million. / Hauptsponsor bleibt die Illusion.“ Greve sieht ein gigantisches Kuckucksei inmittten der Stadt gelandet. Doch auch er bringt die ELPHI in die komische Spur: „Hokuspokus Hokusai: / Fokus Richtung Sandtorkai!“

Drese und Greve, beide gemeinsam, geben eine bunte, unterhaltsam sprudelnde Mischung zum Besten. Der Maler und seine Gemälde sind die höhere Instanz, das Orakel, der Dichter mochte es deuten … wirklich komisch!


Der Kalender

Wer die Elbphilharmonie gern täglich vor Augen haben möchte, dem sei unser Wochenkalender TAUSENDUND EINE ELPHI empfohlen. Er enthält viele frische Bilder von Jürgen Drese und dazu einige der besten Bilder des Großen Elphi-Malwettbewerbs vom Frühjahr 2017. Und wer nicht vorblättert, der wird jede Woche neu überrascht und begeistert sein, wie vielfältig unsere Elphi ist ...