Medienresonanz

Februar 2017
Fixpoetry

Heimatstadtliebe geht aber auch anders. Ganz anders. Mit einer rauen Hommage, die im Grunde keine seine will, einem fein gestalteten Augen- und Leseschmaus, kurz: einem Gesamtkunstwerk. (...) Um gleich mal Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich hier nicht um poetisch-künstlerisch verbrämte Tourismuswerbung für die Hauptstadt des Nordens, es ist kein Produkt hanseatischer Kreativwirtschaft und auch kein Projekt kulturellen Stadtmarketings. Gleichwohl ist es eine Liebeserklärung, aber, so die Autoren in einer Art Vorwort wohlweislich: „Wir leben gerne hier. Aber Liebe braucht nicht blind zu machen.“ (...) „Dichter an Hamburg“ kann man nicht kommen – ein fulminanter Band für Entdecker!

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Dezember 2016
taz hamburg: Dichter am Leben

Ein Leben auf den Punkt bringen, dafür braucht Andreas Greve nicht mehr als 13 Zeilen. „Ein Mann, der lange nach sich suchte, / verstieg sich dabei ganz erheblich, / was er jedoch geschickt verbuchte: / ‚Ein Weg ist niemals ganz vergeblich.“ „Ich in sich“ heißt das Gedicht, in dem der Hamburger, so darf man es wohl lesen, die eigene Suche nach dem Dichter in sich verdichtet: „Als er sich nicht am Rande fand / und nirgends unter seinem Schuh / und oben auch nicht überstand, / wies er nicht gänzlich von der Hand: / ‚… dass ich in meiner Mitte ruh …‘“ Eine tragikomische Lebens-Odyssee also, immerhin mit Happy End. Und doch zugleich der Aufbruch zu einem noch viel größeren Abenteuer: „Soweit zum Ich. Jetzt auf zum Du!“

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Oktober 2016
taz hamburg: Der Witzeonkel wird 60

Wer in Bielefeld als „Til“ auf die Welt kommt, kann nicht anders – er muss einen Hau haben. Mette schwankte in jungen Jahren zwischen Autoschrauber und Pastor, zog ausgerechnet nach Bremen, wo er immerhin Besseres fand als den Tod, und studierte Geschichte und Kunst auf Lehramt, was keine weiteren Spuren bei ihm hinterließ. Eines Tages blickte er in einen Spiegel – und sah Eulen! Aus Schrauben und Segnen und Lehren bildete er die einzig logische Synthese und wurde Witzeonkel.

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Oktober 2016
Hamburger Abendblatt

Mal bissig, mal nachdenklich, mal angriffslustig und immer komisch. Til Mette zum 60. Geburtstag - eine Würdigung.

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Oktober 2016
Klönschnack

Til Mette zum 60. Geburtstag - ein Interview

Hier können Sie es nachlesen.


August 2016
lyrikwelt.de

Solche Kerle braucht die Perle! „Hamburg, meine Perle“, diese Fußballhymne singt vor jedem Heimspiel des HSV der echte Hamburger Jung Lotto King Karl mit melancholischem Pathos. Heimatstadtliebe geht aber auch anders. Ganz anders. Mit einer rauen Hommage, die im Grunde keine seine will, einem fein gestalteten Augen- und Leseschmaus, kurz: einem Gesamtkunstwerk im Format 20 x 23,5 cm.

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aufgeschnappt

"Ich freue mich sehr über diesen kunst- und liebevoll gestalteten Hamburg-Führer der besonderen Art. Macht Spaß, darin zu blättern. Und endlich wird auch mal mein oft sträflich unterschätzter Wohnort Heimfeld gebührend gewürdigt!"

Bettina Tietjen, Moderatorin


Juli 2016
Luruper Nachrichten

Eine Liebeserklärung mit Augenzwinkern und etwas Spott. Lurup darf stolz sein. Der Ottensener Alltagsdichter Andreas Greve hat in seinen 55 Stadtteil-Reimreportagen auch Lyrik über Lurup verfasst: „In Lurup steht so manches Haus, / das sieht so wie das andre aus“. Ja, nicht jede Reimreportage kann, soll, darf Zustimmung beim Leser finden. Etwas Spott muss sein, bitte schön.


Juni 2016
DIE WELT

Wer ein lyrisches Lasten-Fahrrad namens "Librette" besitzt, also einen fahrenden B(a)uchladen mit Poesiebänden in der Auslage, wer auf diesem Rad durch die Hamburger Stadtteile kreuzt, allenthalben Lyrik rezitierend und verhökernd, der kennt die Stadt irgendwann. Wie seine Satteltasche. Und der weiß dann auch, wie die Leute ticken. Andreas Greve ist außerdem noch ein Hamburger Jung, geboren 1953, sein Dreirad parkte damals in Ottensen. Das heißt aber nicht, dass der Stadtteil nicht sein Fett weg kriegt, jetzt, wo Greve groß ist und einen unverklärten Blick auf seine Heimat wirft.

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Juni 2016

Teure Säcke, reiche Säcke,
Wohlgeruch an jeder Ecke.

... hier die Seite 10


Juni 2016
ndr.de

(...) Eindrucksvoll wird die Lektüre auch dadurch, dass Texte und Bilder dem Leser ab und an unterschiedliche Haltungen der Künstler zu ein und demselben Motiv vermitteln. Denn Mette malt nicht nur, was Greve schreibt. „Wir haben Spaziergänge gemacht, und ich habe dabei fotografiert und dann eine Fotoauswahl getroffen“, sagt Mette. „Die habe ich mir sehr, sehr lange angeguckt. Das Gedicht habe ich erst wieder gelesen, als das Bild schon fertig war. Dann war ich teilweise überrascht, dass es manchmal zusammenpasst und manchmal überhaupt nicht.“

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Sie möchten lieber das Interview von Jan Priess hören? Auch recht, klicken Sie hier.


Juni 2016
Weserkurier

Unter dem launigen Leitwort „Dichter an Hamburg“ hat das ruchbar patriotische Trio 55 Kunststücke vollführt, sogenannte Reim-Reportagen. Mit viel Lokalkolorit und noch mehr subversivem Witz. Kostprobe gefällig? Also gut, Sie haben es ja nicht anders gewollt: „Über Hamburgs Hafenrand spuckt ein Bauwerk große Töne / und ist jetzt schon so bekannt, wie wenns dort seit jeher thröne.“ Nicht nur mit solchen orthografisch bedenklichen Elbphilharmonie-Schmähungen zeigen Greve, Mette und Löwenherz ihre ambivalenten Gefühle für die Freie und Hansestadt.

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Juni 2016
Die Welt

„Es war rappelvoll, heiß, heiter und unterhaltsam im Spiegelsaal.“


aufgeschnappt

"... ein herrliches Hamburg-Buch. Ich führe mir zwischendurch immer mal einen Stadtteil zu Gemüte und amüsiere mich prächtig. Sehr schöne Pointen und auch ganz wunderbare Grafik und Bilder. Das wird in Hamburg ein Erfolg."

Krischan Koch, NDR


Juni 2016
Literatur in Hamburg

Eigentlich kennt man ihn in Hamburg ja sehr gut, diesen Andreas Greve, der mit seinem lyrischen Lastenfahrrad „Librette“ schon auch mal auf dem Wochenmarkt parkt, um aus seinem Gedichtband „Dichter am Abgrund“ vorzulesen.

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Juni 2016
Hamburger Wochenblatt

Reime auf die Heimat. Künstler-Trio entwirft Hamburgs ersten klischeefreien Reiseführer. (...) Die Idee zu einem völlig neuem Reiseführer kam Gestalter Michel Löwenherz, als er sich in einer großen Buchhandlung Hamburg-Reiseführer ansah, die nur so vor Klischees trieften. Seine „Hamburger Hoods“, wie er die Stadtteile der Hanseaten nennt, fand er in den Büchern nicht wieder.

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Mai 2016
Hamburg-Führer

(...) phantasievoll, amüsant und mitunter schonungslos (...)

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